Sterberate in USA sinkt enorm

In den USA ist die Brustkrebs-Sterberate enorm zurückgegangen. Das berichtet die American Cancer Society. Demnach sank die Zahl zwischen 1989 und 2015 um 39 Prozent.

Noch bis 1989 stieg die Zahl der Toten infolge von Brustkrebs um 0,4 Prozent. Danach sank die Zahl der Todesfälle.

Der Studie zufolge betrifft der Rückgang alle ethnischen Gruppen. Allerdings sterben in den USA mehr schwarze als weiße Frauen an Brustkrebs. Zwischen 2006 und 2015 war die Sterberate 39 Prozent höher als bei weißen Frauen. Insgesamt aber verringerte sie sich im Vergleich zu 2011 um fünf Prozentpunkte.

Die Wissenschaftler vermuten, dass der generelle Rückgang auf Brustkrebs-Früherkennungen und bessere Therapien zurückzuführen ist.

Die Forscher fanden außerdem heraus, dass Brustkrebs immer noch die am häufigsten diagnostizierte Krebsart bei den Amerikanerinnen ist. Für dieses Jahr werden in den USA mehr als 252.000 neue Fälle und 40.600 Todesfälle erwartet. Damit bleibt Brust- hinter Lungenkrebs die zweithäufigste Todesursache, so die Studie.


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